Mission Klassenerhalt erfüllt

 

Mit 4:1 gegen Lennetal machen die VSS Epe den Sack zu/ Münster steigt ab

 

-dt- „Wir haben’s geschafft - das Jahr hätte sportlich nicht besser starten können“. Mannschaftsführerin Lena Baumann brachte es um 12:40 Uhr am Sonntag in Deiringsen auf den Punkt. Hier wurde das Saisonfinale zentral ausgetragen und zu dem Zeitpunkt stand fest: Der Sieg gegen Lennetal und somit der Klassenerhalt in der Westfalenliga war den VSS nicht mehr zu nehmen. Es war die letzte Chance, die das Team von Jochen Perrefort und Dirk Terbahl mit ehrgeizigem Willen und Kampfgeist nutzte. Die Resultate sprachen am Ende für sich, auch wenn sicher bei der einen oder anderen Schützin ein paar Ringe zum Wunschergebnis fehlten. Das war aber Nebensache – einzig die Punkte zählten und sie flogen nacheinander für VSS aufs Tableau der elektronischen Anlage. Lena Baumann kam als erste vom Stand und gewann 385:383 gegen Stefanie Appelbaum. Kurz danach war auch die Nr. 1 - Malin Wigger- souverän mit 390 Ringen durch mit ihren 40 Wertungsschüssen und freute sich, dass sie diesmal mit Abstand den Punkt holten konnte, denn ihre Gegnerin (Stefanie Appelbaum) war völlig aus dem Rhythmus und traf nur schwache 372 Ringe. Katja Sago dominierte in ihrem Duell gegen Jessica Bos mit 390:376 Ringen und erzielte dabei die einzige 100er Serie (von 100 möglichen Ringen) der Begegnung. Ein starker Auftritt gelang auch Sina Wellinghorst, die erst schwach in den Wettkampf startete (94 Ringe), sich aber dann hochkonzentriert an die Aufholjagd machte und die Serien 97, 98 und 98 nachlegte. „Ich wollte das Ding unbedingt gewinnen“, so Wellinghorst nach dem nervenaufreibenden Duell gegen Eric Marl, der sich mit 385:387 dann doch geschlagen geben musste. Leonie Kühlkamp hätte fast noch für das 5:0 gesorgt, aber ihr Knie (noch nicht komplett auskurierte Skiverletzung) machte ihr in den letzten 20 Schüssen einen Strich durch die Rechnung. Sie biss die Zähne zusammen und erzielte dennoch gute 379:381 Ringe im direkten Vergleich mit Sabrina Bleicker. Das immer wieder währende Auf und Ab in den Einzelpaarungen sorgte auch bei den zahlreich mitgereisten Fans der VSS Epe für Nervenkitzel pur. „Den Sieg und somit auch den Verbleib in der Westfalenliga haben sich unsere Damen mehr als verdient“, so Kassierer Günther Verst gegenüber den WN. Trainer Dirk Terbahl ergänzt: „Das war eine hammerharte Saison für uns alle – zum Glück mit Happy End!“ Und das wurde direkt im Anschluss schon vor Ort und dann weiter im Kleinbus nach Epe ordentlich gefeiert. Niedergeschlagene Gesichter dagegen beim ABC Münster. Der Abstiegskonkurrent verpasste den letzten Strohhalm beim 2:3 gegen Holzwickede. Holzwickede dagegen rettete sich mit dem Sieg in letzter Sekunde in die Relegation. Die Meisterschaft sicherte sich der Favorit, die Reserve von Paderborn-Elsen, die den direkten Verfolger (BSV Buer-Bülse II) mit 3:2 in Schach hielt. Beide Teams haben sich aber im Vorfeld schon für die Aufstiegsrelegation für die 2. Bundesliga qualifiziert. 


VSS-Reserve rettet sich in die Relegation

 

 VSS Epe 2 schlägt Favoriten Stadtlohn 1 mit 3:2/ Hiltrup steigt ab  

 

-dt- GRONAU-EPE. Vielleicht gibt es doch noch ein Happy End für die Reserve der Vereinigten Sportschützen Epe in der Bezirksliga Luftgewehr Münsterland. Am Wochenende gab es passend zum Saisonhöhepunkt im Schießsportzentrum in Epe eine überraschende, aber verdiente Kehrtwende im Abstiegskampf. Denn die VSSler holten sich am letzten Spieltag mit einem 3:2-Sieg gegen die erste Mannschaft der Sportschützen Stadtlohn die entscheidenden Punkte, um nicht direkt absteigen zu können. Im Vergleich mit dem Tabellenletzten aus Hiltrup waren die Eperaner aufgrund ihrer Einzelpunktzahl im Vorteil. „Der Sieg war wichtig für die Moral der Mannschaft“, betonte VSS-Vorsitzender Dirk Terbahl, der in der Mannschaft auch zum Einsatz kam. In der Saison selbst lief es nicht so rund für die Reserve wie geplant, viele Kämpfe gingen knapp verloren. Am letzten Spieltag nun die Reaktion, sich noch nicht geschlagen gegeben zu haben. Johanna Buntkowski besorgte mit einem 379:373-Erfolg gegen Patrick Hillenkötter den ersten Punkt. Dirk Terbahl bezwang Stefan Borggreve mit 381:375 und Katrin Burieke erzielte 368 Ringe und gewann damit ihr Duell gegen Jessica Pierk (363 Ringe). Claudia Sundermann und Marie Buntkowski erwischten einen durchwachsenen Wettkampftag und mussten ihre Punkte abgeben. Sundermann unterlag Reinhold Büscher 373:377, Buntkowski Bernd Brockherde mit 358:373. „Entscheidend ist jetzt der 16. April – dann ist Showdown“, so Terbahl gegenüber den WN. Die Relegation zur Bezirksliga wird beim ABC Münster ausgetragen und beinhaltet zwei Wettkämpfe aller teilnehmenden Mannschaften. Dabei treten die Abstiegskandidaten aus den Bezirksligen gegen die Aufstiegsaspiranten aus den Kreisligen an. Wer am Ende die meisten Ringzahlen zusammen bekommt, erhält den Zuschlag für die Bezirksliga. Schon in diesem Monat muss der Bezirksliga-Meister – die Schützengilde Ahaus selbiges in der Relegation um den Aufstieg in die Verbandsliga erreichen.

 


VSS-Schüler holen Gold bei Kreismeisterschaften

 

Leon Herking und Merle Jäger Kreismeister der Einzelwertung  

 

-dt- GRONAU-EPE. Die Schülerschützen der Vereinigten Sportschützen Epe sind erneut die Nr. 1 im Schützenkreis Ahaus. Bei den Kreismeisterschaften gewann die erste Mannschaft „VSS Epe 1“ mit 532 Ringen Gold. Großer Jubel bei Leon Herking (182 Ringe), Merle Jäger (179 Ringe) und Justin Fiegenbaum (171 Ringe) über die gute Mannschaftsleistung. Denn die drei hatten satte 37 Ringe Vorsprung auf das zweitplatzierte Team der Sportschützen aus Alstätte. Doppelte Freude gab es bei Herking und Jäger, denn beide konnten mit ihren Einzelergebnissen auch den Titel in der Einzelwertung bei den Schülern männlich und weiblich gewinnen. Fiegenbaum wurde am Ende vierter. Alles andere als unzufrieden waren auch die anderen VSS-Starter. Louisa Bloom gewann die Bronzemedaille mit 164 Ringen und landete zusammen mit ihren Mannschaftskollegen Hanna Sundermann (162 Ringe) und Yannik Bobermin (143 Ringe) mit „VSS Epe 2“ auf Platz vier (469 Ringe). Sundermann wurde vierte, Bobermin freute sich über Rang elf. „VSS Epe 3“, bestehend aus Saskia Schultewolter, Theresa Scherping und Lenny Leuderalbert sicherte sich den fünften Platz. Schultewolter erzielte 153 Ringe (Platz 5), Scherping 147 Ringe (Platz 6) und Leuderalbert 135 Ringe (Platz 14).

 

„Alles in allem tolle Leistungen von Nachwuchstalenten, von denen wir in den nächsten Monaten sicher noch mehr hören werden“, bilanziert VSS-Sportleiter Jochen Perrefort stolz die guten Ergebnisse seiner Schützlinge.


Ziel Klassenerhalt fest im Visier

Westfalenliga-Team der VSS holt in Hamm wichtige Punkte gegen den Abstieg

 

-dt- GRONAU-EPE. Der Auswärtsauftritt in Hamm am Wochenende war für die Vereinigten Sportschützen Epe ein lang ersehnter Befreiungsschlag und ein Aufbäumen gegen alle Kritik und Misserfolge der letzten Wochen. Das Ziel Klassenerhalt ist wieder realistisch, es ist wieder alles drin. Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen die Reserve der SG Hamm holte die Westfalenliga-Mannschaft zwei wichtige Zähler gegen den Abstieg. Um Haaresbreite wäre die Partie auch 5:0 für die Eperaner ausgegangen, allerdings zeigte die elektronische Anlage bei Malin Wigger im letzten Schuss eine 9,9 an – hätte es eine 10 gegeben, wäre ihr Spitzen-Duell gegen Jan Brodda noch im Stechen entschieden worden. So hatte sie knapp mit 391:392 Ringen das Nachsehen. Lena Baumann, Natalie Elpers, Katja Sago und Sina Wellinghorst hatten am Ende in ihren Einzelwertungen die Nase vorn. „Das war ein starker Gesamtauftritt, der enorm wichtig war für das angekratze Selbstvertrauen“, zollt Trainer Dirk Terbahl Respekt vor den Leistungen der Damen. Drei Ergebnisse von 390 und mehr, zweimal Ergebnisse dick über 380, damit hätten die VSSler auch in der 2. Bundesliga mithalten können. Erst recht beim ersten Wettkampf gegen die zweite Mannschaft vom BSV-Buer Bülse. Hier lief es von den Ergebnissen her für die meisten VSS-Schützinnen noch besser und die Überraschung den Favoriten zu bezwingen wäre fast gelungen. Erst ein Stechschuss an Position 1 zwischen Malin Wigger und der früheren Eperaner Schützin Tatjana Spies brachte die unglückliche Niederlage für die VSS von 2:3. Wigger und Spies erzielten beide 392 Ringe, danach entschied ein 10:9-Ergebnis im ersten Stechschuss die Partie. „So eine Entscheidung ist immer bitter, aber das ist Sport, damit muss man immer rechnen“, so Schützin Lena Baumann, die selber auch an Position 2 fast die Bundesliga-erfahrene Sabrina Meinhardt mit 392:394 am Rande einer Niederlage hatte. Starke Ergebnisse kamen an den Duellen 3 und 4 von Natalie Elpers (390 Ringe) und Katja Sago (394 Ringe), die ihren Gegnerinnen wenig Spielraum ließen und souverän punkten konnten. Erkältungsbedingt angeschlagen traf Leonie Kühlkamp gute 379 Ringe, war aber gegen die 388 Ringe von Anna-Lena Krallmann ohne Chance. Das Saisonfinale am 10.Januar in Deiringsen wird jetzt über die Plätze „Ligaverbleib“, „Relegation“ oder „Abstieg“ entscheiden. Epe kann aus eigener Kraft mit einem Sieg gegen den SV Lennetal alles klar machen. Bei einer Niederlage sind die Eperaner auf „Schützenhilfe“ angewiesen. Ein direkter Abstieg wäre noch möglich, wenn ABC Münster im direkten Abstiegs-Duell 3:2 gegen Holzwickede gewinnen und die VSS eine 0:5-Niederlage gegen Lennetal kassieren würden.


Gut besucht war der Heimwettkampf, aber die Punkte nahmen die Gegner mit!

 

Mit der Zuschauer Resonanz konnte der VSS Epe zufrieden sein, nicht aber mit der Punkte ausbeute. Hier gingen beide Begegnungen deutlich verloren, am Vormittag gab es eine 1:4 Niederlage gegen des SV Deiringsen, lediglich Lena Baumann konnte an Position 1 ihre Begegnung mit 392 : 389 Ringen  gegen Philip Rogner gewinnen.

Auch am Nachmittag lief es nicht besser und wir mußten gegen stark agierende Schützen des SSV St. Hubertus Elsen sogar eine 0:5 Niederlage einstecken.

Schon im Vorfeld war klar das es gegen diese beiden Gegner keine leichte Aufgabe sein wird, aber das es dann so klar ausgehen würde war natürlich für unsere Schützinnen und ihren Anhängern eine Entäuschung. Jetzt wird es für den Klassenerhalt ganz schön eng, in den letzten drei Partien muß jetzt mindestens  ein Sieg her, um noch den Relegationsplatz erreichen zu können. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss.

Alle Ergebnisse und die Tabelle sind unter" Disziplinen -> Luftgewehr -> Westfalenliga" zu finden.


Westfalenliga Auftakt geht 3:2 für Münster aus.

In einem für die mitgereisten Zuschauer nervenaufreibenden Wettkampf gaben unsere Damen alles, mussten aber im Stechen die Partie an Münster abgeben.

Lena Baumann verlor an Position 1 gegen Tobias Masjoshusmann im Stechen mit 9:10, beide hatten 389 Ringe erziehlt. Auch an Position 3 gab es ein Stechen zwischen Sina Wellinghorst 382 Ringe und Stephan Tellmann 382 Ringe, hier waren sogar zwei Stechschüsse nötig, 10:10/9:10.

An Position 4 startete Leonie Kühlkamp und konnte in ihrem ersten Westfalenliga Wettkampf vollends überzeugen, mit 381 Ringe musste sie allerdings ihren Punkt an Nico Masjoshusmann, der 385 Ringe erzielte abgeben.

Die zwei Einzelpunkte für den VSS Epe holten Andrea van Schelve an Position 5 mit 379:376 gegen Tim Niklasch. Unser Neuzugang Katja Sago aus Dorsten, konnte ihre Begegnung gegen Christoph Tellmann mit 381:379 Ringen für sich entscheiden.

Um 14:00 Uhr gehts dann gegen den BSV Holzwickede.

 

Zweite Begegnung gegen Holzwickede geht ebenfals 2:3 verloren.

 

Kein Glück hatte unser Westfalenliga Team am heutigen Sonntag in Münster,denn auch die zweite Partie ging knapp mit 2:3 verloren. Allerdings konnten sich bis auf Andrea van Schelve alle Schützinnen steigern. Lena Baumann verlor an Position 1 knapp mit 392 Ringen gegen Denise Palberg die 393 Ringe erziehlte. An der 2.Position hatte Sina Wellinghorst trotz Leistungssteigerung auf 384 Ringe, keine Chance gegen eine gut aufgelegte Heike Frey die ihren Wettkampf mit 394 Ringen abschloss.

Katja Sago an Position 3 konnte sich auf 386 Ringe steigern und durch eine 100 Serie zum Schluss, holte sie einen Rückstand von 3 Ringen noch auf und gewann gegen Laura Kosalla die 384 Ringe erreichte. Auch Leonie Kühlkamp konnte sich mit 384 Ringen steigern und gewann gegen Andreas Vogel 373 Ringe.Und an Position 5 verlor Andrea van Schelve ihre Begegnung mit 376:382 gegen Daniel Frey.

http://m.wn.de/Sport/Lokalsport/Gronau/2217112-Sportschiessen-Vereinsmeisterschaft-der-VSS-Epe-Ein-historisches-Ergebnis


Auftakt in die neue Saison !

Den Anfang machte die 2. Ligamannschaft LG in der Bezirksliga gegen die 1. Mannschaft der Sportschützen aus Alstätte.

Hier mussten sich unsere Schützinnen deutlich mit 0:5 geschlagen geben, lediglich Johanna Buntkowski konnte ihrem Gegner Eckhard Wolfering an Position 1 Paroli bieten und verlor nur mit einem Ring Unterschied ( 377:378 ) ihre Begegnung. Alle anderen Partien gingen deutlich verloren.

Katrin Burieke verlor an Position zwei mit 376 R. gegen Martin Elsing, der die Tagesbestleistung von 386 R. erziehlte. Annalena Bode 370 R. gegen Dennis Busert 377 R.,

Claudia Sundermann 364 R. zu 376 R. gegen Mike Vahlenkamp und Marie Buntkowski verlor mit 365 R. gegen Rene Mönning, der mit 368 Ringe die Oberhand behielt.