Unglücklicher Zweiliga-Start für (die) VSS Epe  

 

Eper Sportschützen unterliegen Buer-Bülse II und KarlsSGi mit 1:4

 

-dt- Schwarz auf weiß sprechen die Ergebnisse vom Wochenende für sich, spiegeln aber nicht die teils dramatische Entwicklung wider, die dahinter steckt. Mit jeweils 1:4 hat die Zweitliga-Mannschaft der Vereinigten Sportschützen Epe ihre beiden Auftaktbegegnungen am Wochenende gegen Buer-Bülse II und KarlsSGi Aachen verloren. „Die Partien hätten mit etwas Glück auch beide 3:2 für uns ausgehen können“, versucht Christiane Broders die sehr engen Entscheidungen und die starke Konkurrenz in der Liga deutlich zu machen. „Den Schützinnen können wir keinen Vorwurf machen, sie haben alles gegeben und bis zum letzten Schuss um Punkte und gegen alle Umstände gekämpft“, so Broders. Zusammen mit Jochen Perrefort und Manfred Hassels bildet sie das Trainerteam der Mannschaft in der neuen Saison, die alles andere als chancenlos war und hochkonzentriert in den Wettkämpfen agierte. Beste Beispiele dafür, wie eng die Resultate beieinander lagen waren in der ersten Partie gegen Buer-Bülse II die Einzelduelle von Lena Baumann und Malin Wigger. Wigger musste sich mit 390:391 Ringen Henny Karen Reitze geschlagen geben, bei Baumann ging es 391:393 zu Gunsten von Jan Michael Zissel aus. Als hohe Hausnummer bewahrheitete sich Österreich-Meister Gernot Rumpler, der mit 397:392 Ringen VSS-Dame Katharina Rekers den Punkt abnahm. Den Ehrenzähler erkämpfte sich Tess Smit mit einem 389:384-Erfolg über Dominik Stader. Deutlich unterlag Katja Sago beim 380:393 gegen Sabrina Meinhardt, was aber nicht am Potential der Schützin, sondern an technischen Problemen an ihrem Luftgewehr lag. In der Folge musste dadurch ein Schützentausch für den zweiten Durchgang vorgenommen werden, so dass Leonie Kühlkamp auf den Stand ging. Dennoch: Dem Teamgeist hat es den VSS-Schützinnen nicht geschadet und so wurde auch die Aufgabe „KarlsSGi Aachen“ überlegt angegangen. Hier belohnte sich Lena Baumann mit einem souveränen 394:391-Sieg gegen Christian Schmal und holte den Einzelpunkt. Katharina Rekers hatte gegen Stephanie Vercrusse mit 390:391 Ringen hauchdünn das Nachsehen, ebenso wie Malin Wigger mit 393:394 im Duell gegen Tobias Schmal. Deutlichere Niederlagen mussten Tess Smit und Leonie Kühlkamp hinnehmen. Smit verlor 382:392 (gegen Jessie Kaps) und Kühlkamp mit 362:376 (Ron Hellenbrand. Besonders ärgerlich für Kühlkamp, die durchaus mit ihrer Form den Punkt hätte holen können, wenn nicht kurz vor Wettkampfbeginn ein Umbau am Luftgewehr hätte vorgenommen werden müssen, der nicht mehr ausreichend im Einschießen getestet werden konnte. Insgesamt gibt es für die VSS in den nächsten Trainingseinheiten noch einiges abzuarbeiten, um in der 2. Liga Fuß zu fassen. Der Fokus liegt jetzt auf dem „Heimspiel“ auf der eigenen Schießsport-Anlage am Dakelsberg. Am 12.11. werden zwei Partien ausgetragen, von denen eine lautet: PSS Inden/Altdorf vs. SV Kamen ( 14:00 Uhr) und VSS Epe vs. SV Sulzbach-Taunus (15:30 Uhr).

 

Bedanken möchten wir uns noch beim SV Sulzbach-Taunus, für die freundliche und gute Bewirtung. Es hat allen gut gefallen.

 

 

Der VSS schreibt Geschichte:

 

Deutscher Meister im

3D Bogenschiessen ist

Peter Jöcker 

 

-kb- GRONAU-EPE.  Am vergangenen Wochenende wurde die Deutsche Meisterschaft 2017 im 3D Bogenschießen in Hinzweiler vom Deutschen Schützenbund ausgerichtet. An beiden Tagen schoss Peter Jöcker sich mit  sagenhaften 950 Punkten (475/475) in der Compound Herren Alt Liga aufs Siegertreppchen und gewann somit die Meisterschaft. Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser einzigartigen Leistung und freuen uns, solch einen Erfolg in unseren Reihen zu sehen!

 

 


VSS freuen sich über DM-Edelmetall in München

 

Malin Wigger holt Mannschaftsbronze/ Lily Werner wird Dritte beim Lichtschießen

 

 

 

-dt- GRONAU-EPE. Zum Abschluss der Deutschen Meisterschaften im Sportschießen in München-Hochbrück durften gleich zwei Schützinnen der Vereinigten Sportschützen Epe doch noch aufs Treppchen steigen. In der Disziplin KK 100 Meter Damen ging Malin Wigger zusammen mit Denise Palberg und Heike Frey an den Start und erlebte knappe Entscheidungen um den DM-Titel. Um nur einen Ring verpasste das Team mit einem Gesamtergebnis von 880 (von 900 möglichen) Ringen die Silbermedaille, die sich die SGi 1920 Mengshausen sicherte (881 Ringe). Nur sechs Ringe lagen zwischen Platz drei und eins, wo die Schützinnen der SSG Dynamit Fürth standen und DM-Gold gewannen. „Wir sind alles andere als enttäuscht, das war Nervenkitzel pur bis zum Schluss und das wurde mit Bronze belohnt“, lässt Wigger die Kleinkaliber-Wettkämpfe mit einem Lächeln Revue passieren. Sie konnte genau wie Teamkameradin Palberg 294 Ringe zum Mannschaftsresultat beisteuern, Heike Frey traf 292 Ringe. Der zweite große Jubel am Wochenende brach bei den mitgereisten VSS-Trainern und Fans nach der DM-Premiere des sogenannten Lichtschießens aus. Denn gleich bei ihrer allerersten Teilnahme an einem nationalen Wettkampf überhaupt schaffte es Lily Werner ziemlich weit nach oben. Sie wurde Dritte bei der neuen Disziplin, an der nur die Altersklasse U11 zugelassen wurde. Der Nachwuchs wurde gleich mehrfach gefordert. Zuerst mussten 20 Schuss mit einem gewehrähnlichen Lichtsportgerät abgegeben werden, danach stand Seilspringen auf Zeit auf dem Programm und abschließend ein Merkspiel. Beim Seilspringen wurde die gesprungene Anzahl berechnet und das Merkspiel bestand aus über 20 Gegenständen, die ähnlich wie bei der Spielshow „Am laufenden Band“ behalten und später aufgezählt werden mussten. Werner traf beachtliche 187 Ringe, schaffte 76 Seilsprünge und konnte fast alle Gegenstände aufzählen. Lilys ältere Schwester Lucy ging in München auch an den Start und konnte mit dem Team der VSS-Schüler (Louisa Bloom, Hanna Sundermann) überzeugen. Mit 543 Ringen konnten die Schüler ihr schon gutes Ergebnis von der Landesmeisterschaft um einen Ring verbessern. Aufgrund der starken bundesweiten Konkurrenz landeten die Schülerinnen damit auf Platz 33. Beste Schützin war hier Louisa Bloom mit 187 Ringen (Platz 74), gefolgt von Hanna Sundermann (184 Ringe, Platz 121) und Lucy Werner (172 Ringe, Platz 192). „In dem Team steckt sehr viel Potenzial, in den nächsten Jahren können die Mädels noch richtig weit kommen“, lobt VSS-Trainer Jochen Perrefort den Auftritt seiner Schützlinge. Die Entwicklung der noch jungen Truppe haben auch die Landestrainer des Westfälischen Schützenbundes (WSB) mitbekommen und sprachen noch in München eine Einladung zum Kadertraining ins Landesleistungszentrum des WSB nach Dortmund aus.

 


DM-Wochenende ohne Treppchenplatz für VSS Epe

 

Eper Sportschützen erzielen gute Ergebnisse  – starke Konkurrenz lässt aber kein Edelmetall zu

 

 

 

-dt- GRONAU-EPE. Ob es die Tagesform war, zu viel Spannung im Vorfeld oder einfach nur ein Wettkampf, der seine Eigendynamik hatte. Gründe, warum der VSS-Turbo am ersten DM-Wochenende in München nicht so zündete, wie es sich viele erhofft hatten, werden in den Tagen nach dem großen Turnier Stück für Stück aufgearbeitet und im Training behandelt. „Die Leistungen  der Schützinnen waren gut, aber nicht gut genug, um die Konkurrenz zu ärgern“, sind sich Christiane Broders und Jochen Perrefort einig, die die Sportler vor Ort begleiten. „Die Enttäuschung fällt daher nicht all zu groß aus, jeder nimmt etwas mit, mit dem er arbeiten kann“, heißt es vom VSS-Trainer-Duo weiter. Die elektronische Auswertung zeigte häufig eine 9,9 an. Bei einer 10,0 und höher hätte die Gesamtplatzierung der Luftgewehrschützinnen ganz anders ausgesehen. Jeder Millimeter ist entscheidend und darum geht es schließlich bei dem Sport. Letztlich kam ein elfter Platz für die VSS- Juniorinnen Malin Wigger, Denise Palberg und Katharina Rekers heraus mit einer Gesamtringzahl von 1168 Ringen. Mit sieben Ringen  mehr wäre DM-Bronze drin gewesen. Wigger war mit 392 Ringen beste VSS-Starterin (Platz 14), gefolgt von Rekers (389 Ringe, Platz 30) und Palberg (387 Ringe, Platz 51). Wie eng die Platzierungen in diesem Jahr waren, zeigte sich auch in der Damenklasse, in der  Lena Baumann für VSS ihren 40-Schuss-Wettkampf absolvierte. Hier fehlten Baumann mit ihren 389 Ringen (Platz 101) nur sieben Ringe für den Sprung unter die besten acht, die dann um die Medaillen im Finalschießen kämpften. In den weiteren Tagen inklusive dem kommenden Wochenende könnte es noch die ein oder andere Überraschung geben, unter anderem bei den KK-Wettbewerben und bei den jüngsten Luftgewehr-Startern, der 1. Schülermannschaft (Louisa Bloom, Lucy Werner, Hanna Sundermann). Die drei Nachwuchsdamen werden am Sonntagmittag als letzte DM-Qualifikanten ihre 20-Schuss-Wettkämpfe hinter sich bringen. Lily Werner vertritt die Vereinigten Sportschützen Epe bei einer Premieren-Disziplin, dem Lichtschießen, das speziell für die Altersklasse U11 erstmals bei den Deutschen Meisterschaften ausgetragen wird.

 


 

Mission DM-Medaillenjagd beginnt

 

VSS-Schützen wollen in München überzeugen und hoffen auf Treppchenplätze

 

-dt- GRONAU-EPE. „The same procedure as every year“ – so mag der Start bei der DM im München für viele Außenstehende, Fans und Schützen erscheinen, aber so einfach ist das nicht. „Es ist und bleibt jedes Jahr aufs Neue ein spannender Saisonhöhepunkt, den sich die Starter hart erarbeitet haben“. Jochen Perrefort aus der Trainerriege der Vereinigten Sportschützen spricht damit das aus, was sich in den Köpfen der angereisten Sportler und Betreuer abspielt. Ab heute wird es ernst, denn die ersten VSS-Starter gehen in München-Hochbrück in die DM-Wettkämpfe und messen sich mit der deutschen Elite ihrer jeweiligen Klassen. Schon am frühen Vormittag (8 Uhr) wird Epes aktuell erfolgreichste Sportschützin Malin Wigger den ersten ihrer insgesamt vier Starts haben. Zusammen mit Denise Palberg und Katharina Rekers könnte es bei den Juniorinnen A für eine Medaille reichen, wenn alle Sportlerinnen ihre Form der letzten Monate präsentieren können, schätzt Perrefort gegenüber den WN die Chancen des bislang erfolgreichen Trios ein, welches unter anderem auch schon in der Konstellation Landesmeister wurde. Verletzungsbedingt kann hier Leonie Kühlkamp nicht an den Start gehen. Weitere gute Platzierungen erhoffen sich Wigger und das Trainerteam von den weiteren Starts der folgenden Tage in den Disziplinen KK 3x20 Schuss, KK-Liegendkampf und KK 100m Damen, wofür Wigger ebenfalls mit der Mannschaft die DM-Qualifikation erreichen konnte. Als Stammgäste in München dürfen sich inzwischen auch die Geschwister Johanna und Marie Buntkowski fühlen, die auch hochkonzentriert im KK-Liegendkampf und KK 3x20 Schuss das Ziel ins Visier nehmen werden. Immer für eine Überraschung gut ist Lena Baumann, die neben Wigger und Rekers fester Bestandteil der 2. Bundesligamannschaft der VSS ist und mit dem Luftgewehr in der Damenklasse den Kampf mit der leistungsstarken Konkurrenz aufnehmen wird. Besonders stolz ist Perrefort auf die jüngsten DM-Starter, die 1. Schülermannschaft. Louisa Bloom, Lucy Werner und Hanna Sundermann nehmen erstmalig an dem nationalen Turnier teil und werden getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ wichtige Wettkampferfahrungen sammeln. Bei der DM wird es ein Novum geben, denn die erste Deutsche Meisterschaft im Lichtschießen für U11-Teilnehmer wird ausgetragen und daran wird unter VSS-Flagge Lily Werner teilnehmen. In München nicht an den Start gehen kann Claudia Sundermann. Sie hatte sich in der Disziplin Zimmerstutzen qualifiziert, musste ihre Teilnahme allerdings aus privaten Gründen absagen.

 


VSS-Schüler glänzen bei Landesmeisterschaft
Lucy Werner löst sensationell DM-Ticket für DM
-dt- GRONAU-EPE. „Das waren überzeugende Auftritte, die unser Nachwuchs vor der großen Kulisse in Dortmund hinbekommen haben“, lobt VSS-Schülertrainerin Claudia Sundermann die Ergebnisse der Schülerlandesmeisterschaft im LLZ Dortmund. Denn das Niveau in diesem Jahr war besonders hoch, so dass es aufgrund der starken Konkurrenz nicht für die Medaillenränge gereicht hat. Dennoch sorgten die Resultate der Eperaner für Aufsehen. Beste Starterin war Lucy Werner, die es erstmalig zum Landesentscheid geschafft hat, dort ihr Ding durchzog und mit 182 Ringen (von 200 möglichen) Ringen vom Stand kam. Damit landete sie am Ende als Neunte unter den Top Ten und hat damit auch gleich ihren ersten DM-Start gesichert. „Das ist absoluter Wahnsinn, außerdem nur fünf Ringe mehr und es hätte schon in Dortmund eine Medaille gegeben“,  freute sich auch ein sichtlich begeisterter VSS-Trainer Jochen Perrefor für den jungen Durchstarter. Mit beeindruckenden Leistungen von 181 Ringen (Platz 12) und 179 Ringen (Platz 14) erwischten auch Hanna Sundermann und Louisa Bloom einen guten Wettkampftag. Mit der Mannschaft schafften es Werner, Sundermann und Bloom auf Platz 5. „Mit der Gesamtringzahl von 542 Ringen hätten es im letzten Jahr bei der Landesmeisterschaft noch Medaillen gegeben“, unterstreicht Sundermann den landesweit starken Jahrgang. Mit etwas Glück, wenn das Mannschaftslimit im Vergleich zum Vorjahr nicht steigt, können die drei VSS-Starterinnen gemeinsamen in München auf den Stand. Als Einzelstarter blieb Yannik Bobermin mit 155 Ringen (Platz 45) unter seinen Möglichkeiten, hat aber im Training schon wieder zu alter Stärke zurück gefunden, heißt es von der Trainerriege.

Wigger, Baumann, Palberg und Co. wieder in München
VSS Epe kehren mit vielen Podestplätzen von Landesmeisterschaften zurück
-dt- GRONAU-EPE. Ein Navi beschreibt es kurz und knapp am besten: „Sie haben Ihr Ziel erreicht“. Denn die beendeten Landesmeisterschaften in Dortmund waren für viele Teilnehmer aus den Reihen der Vereinigten Sportschützen  Epe nicht nur ein tolles Erlebnis, sondern auch eine weitere Hürde, die für die DM genommen werden musste. „Es freut uns, dass es gleich mehrere Schützinnen erneut geschafft haben die DM-Qualifikation für München zu erreichen, das ist keine Selbstverständlichkeit“, so ein insgesamt zufriedener Trainer Jochen Perrefort. „Die üblichen Verdächtigen“ wie Malin Wigger, Denise Palberg und Lena Baumann dürfen im September die Koffer wieder packen. Wigger hat mit insgesamt vier Starts die meisten Wettkämpfe. Sie wurde Landesmeisterin in den Disziplinen KK 100 m Damen (297 Ringe) und KK 3x20 Juniorinnen (574 Ringe), außerdem Vizelandesmeisterin KK 60 liegend (584 Ringe). In der Luftgewehr-Qualifikation schaffte sie überragende 392 Ringe, ebenfalls DM-Quali, genauso wie Denise Palberg, die sich bei den Juniorinnen mit 395 Ringen Gold sicherte. Die Geschwister Johanna und Marie Buntkowski dürfen auch im Bus nach München sitzen. Johanna holte bei der LM in Dortmund jeweils zweimal Platz vier (KK 3x20 Juniorinnen, 555 Ringe; KK 60 liegend, 574 Ringe), Marie löste das Ticket durch einen überraschenden zweiten Platz bei den Juniorinnen B mit 581 Ringen. Für einen Paukenschlag und großen Jubel sorgte auch Leonie Kühlkamp mit souveränen 387 Ringen und damit der Silbermedaille (Juniorinnen B). Sie freut sich trotz Verletzungspech während der Saison die Hürde für München wieder genommen zu haben, ähnlich wie Katharina Rekers, die sich durch einen vierten Platz (390 Ringe, Juniorinnen A) qualifizieren konnte.

 VSS-Nachwuchs auf Landesebene „ausgezeichnet“
Schultewolter, Werner und Halmich siegen beim Winny-Cup für Epe

-dt- GRONAU-EPE. Es sind für die Kleinen die ganz großen Momente, wenn sie ganz oben auf dem Treppchen stehen dürfen. So war es auch beim erstmalig ausgetragenen Winny-Cup des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund, an dem unter den 70 Teilnehmern in vier Wertungsklassen auch einige Nachwuchsschützen der Vereinigten Sportschützen Epe teilgenommen haben. Trainerin Claudia Sundermann hatte die Jungs und Mädels auf den spannenden Wettbewerb vorbereitet, der aus Bewegungseinheiten und Wertungsschüsse mit Luftgewehr- oder Luftpistole-Zielsportgeräten (Lichtpunktschießen) bestand und sich gezielt an die Altersgruppe der U12-Jährigen richtete. Die Sondereinheiten unter Sundermann fruchteten, denn gleich drei ihrer Schützlingen holten sich in den jeweiligen Klassen Platz eins. Lina Schultewolter traf 187 (von 200 möglichen) Ringen bei den Schülerinnen C (U12), Julius Halmich 181 Ringe bei den Schülern C (U10) und Küken Lilly Werner gelangen bei den Schülerinnen D (U10)sehr gute 94 Ringe. Lenny Noll verpasste hier mit 84 und Platz vier knapp den Sprung unter die Top drei. Einen weiteren Erfolg konnten die VSS auch bei der parallel ausgeschossenen WSB-Talentrunde verbuchen. Louisa Bloom gewann in Diensten einer Kreisauswahl des Schützenkreises Ahaus nach einem spannenden Finale Gold für Epe. Die WSB-Talentrunde ist ein renommierter Wettbewerb, der verbandsweit unter über 130 Schülern und Jugendlichen in mehreren Spieltagen durchgeführt wurde. Das Finale der besten Mannschaften und Einzelschützen wurde im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund ausgetragen.


SZG-Vereinsförderung 2017
 

Die jährlich ausgeschriebene Vereinsförderung von Schießsportzubehör & Service Gentek wurde diesmal an die VSS Epe vergeben. Die Vereinigten Sportschützen Epe – ein relativ junger Verein aber mit langer Geschichte hat sich erst 2014 durch den Zusammenschluss der Sportschützenvereine
Kloster- und Hubertus Epe gebildet. In der kurzen Zeit konnte der Verein
insbesondere mit seiner sehr erfolgreichen Nachwuchsarbeit von sich reden
machen und nicht nur eine führende Stellung im westfälischen Schützenbund
einnehmen. Mit DM-Bronze durch Malin Wigger, Denise Palberg und Katarina
Rekers wurden 2016 die Bemühungen vorerst gekrönt. Mit dem Gewinn der
Vizemeisterschaft des LG-Teams in der Westfalenliga und dem erfolgreichen
Zweitligaaufstieg in diesem Jahr, machten sich auch im Ligabereich die
ersten erkennbaren Auswirkungen der Talentförderung für Epe bemerkbar. Mit
der kontinuierlichen Gestaltung des Schießsportzentrums - zuletzt mit der
Umrüstung auf elektronische Schießstände – einer guten personellen Nachwuchsbetreuung sowie den sportlichen Erfolgen bleibt der Eper-Vereinszusammenschluss eine Erfolgsgeschichte.

Die Vereinigten Sportschützen werden somit aufgrund ihres außerordentlichen Engagements in der Nahwuchsarbeit sowie der Spitzensportförderung nach den SpSch. Hiltrup
2014, den SpSch. Altenbeken 2015 und den Schießfreunden Emsdetten 2016 als vierter Verein von SZG – Schießsportzubehör & Service Gentek – für ein Jahr
in ihren Bemühungen unterstützt.
Text u. Foto: G. Gentek 


 Eper Sportschützen blicken auf erfolgreiches Jahr zurück

 

Einstimmige Wiederwahl des Vorstandes/ langjährige Mitglieder geehrt

 

 

 

-dt- GRONAU-EPE.

Die Zusammenlegung der Sportschützen von Kloster und Hubertus Epe zu den Vereinigten Sportschützen Epe bleibt eine Erfolgsgeschichte. Das wurde am Sonntag noch einmal bei der Jahreshauptversammlung des Vereins deutlich. „Wir alle sind inzwischen gut unter einem Dach untergekommen und angekommen, das ist gelebte Gemeinschaft wie wir sie uns gewünscht haben“, betonte und bedankte sich Dirk Terbahl bei allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit auf und abseits der Schießbahnen. Der 1. Vorsitzende ließ als Versammlungsführer das vergangene Jahr aus seiner Sicht Revue passieren. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga gehöre definitiv mit zu den sportlichen Höhenflügen der Saison. Auch die Umrüstung mehrerer Schießbahnen auf Elektronik sei ein denkwürdiger Meilenstein in der Vereinsgeschichte, so Terbahl. In vielen Wettkämpfen haben der Verein und insbesondere die Schützen durch herausragende Ergebnisse zeigen können, dass der Schießsport zuschauertauglich und nervenaufreibend ist. Trotz der vielen positiven Momente gab es innerhalb der letzten zwölf Monate auch einige Schicksalsschläge für die VSS zu verkraften. Denn mit dem Tod von Hans Fellrath, Anton Oing und Georg Schulte-Buskase hat der Verein nicht nur langjährige Mitglieder und Mitbegründer der Vereinshistorie verloren, sondern auch enge Freunde und Förderer, die unersetzbar sind. Alle Verstorbenen freuten sich stets über die sportlichen Erfolge, insbesondere die im Nachwuchsbereich. Hiervon gab es viele von der Kreis- bis zur Deutschen Meisterschaft, wie das Jugendleiterteam Claudia Sundermann und Jochen Perrefort ausführlich berichteten. Tolle Ergebnisse und Platzierungen nannten in ihren Berichten auch Philip Mensing (Sportleiter) Ludger Leuderalbert (Sportleiter Pistolenbereich) Günther Verst (Koordinator Auflageschießen) und Oliver Treichler (Abteilung Bogensport). Aus den Ausführungen wurde klar, dass der Verein auch künftig gut aufgestellt ist. Finanziell sieht es auch solide aus, wie Kassierer Günther Verst in seinem Geschäftsbericht vortragen konnte. Die beiden Kassenprüfer Werner Alfert und Heinz Elskamp bescheinigten eine lückenlose Kassenführung, die von der Versammlung einstimmig mit der Entlastung des Kassierers und des Vorstandes abgesegnet wurde. Im nächsten Jahr wird Nicole Litmeier für den turnusgemäß ausscheidenden Werner Alfert zusammen mit Heinz Elskamp die Kasse prüfen. Die anwesenden Mitglieder wählten sie einstimmig. Die „gelebte Einheit“ wurde auch beim Tagesordnungspunkt Neuwahlen gezeigt: Denn jeweils einstimmig wählte die Versammlung folgende Mitglieder erneut für zwei weitere Jahre ins Amt: Dirk Terbahl (1. Vorsitzender), Engelbert Jäger (2. Vorsitzender), Urban Nieland  (Geschäftsführer), Günther Verst (Kassierer), Ludger Wenker (Schriftführer), Gerd Ebbert (2. Schriftführer), Erika Assing (Frauenbeauftragte), Heinz Assing (Seniorenbeauftragter), Oliver Treichler (Bogensport-Beauftragter). Mit großem Beifall wurden anschließend Anneliese Leemreyze, Reinhard Epping, Günther Imbusch und Thomas Oude Lansink für 40 Jahre Mitgliedschaft und Dirk Terbahl für 25 Jahre Vereinstreue mit Urkunden und Ehrennadeln geehrt. Maik Grondmann war verhindert und konnte die Ehrung für seine 25-jährige Mitgliedschaft nicht entgegen nehmen. Unter dem Punkt „Verschiedenes“ gab der Vorstand einige wichtige Termine bekannt. Dazu zählen unter anderem das Sportschützenfest am 9. September, das Ligaheimspiel in der 2. Bundesliga am 12. November und die Weihnachtsfeier am 2. Dezember.

 


AUFSTIEG IN DIE                         2. BUNDESLIGA



Epe - 

Ein Traum ist wahr geworden.

Die Vereinigten Sportschützen Epe dürfen sich seit Sonntag Zweitligist nennen. „Ja, natürlich haben wir noch ordentlich Party gemacht. Die Mädels haben unterwegs sogar an der Raststätte getanzt“, berichtete der Vereinsvorsitzende Dirk Terbahl.

Diese kleine spontane Feier hatte sich die Mannschaft verdient. Mit einer nahezu unglaublichen Leistung hatte sich das junge Team Stunden zuvor den Aufstieg in die 2. Liga Luftgewehr verdient. „Es war spannend bis zur letzten Minute. Jeder Schuss war so wichtig“, gab Trainerin Christiane Broders zu erkennen, welchem Nervenkitzel die Schützinnen, das Trainer- und Betreuertam sowie die Fans ausgesetzt waren.

Größter Erfolg der Vereinsgeschichte

Schließlich waren die Erinnerungen an 2014 immer präsent, als an gleicher Stelle der mögliche Aufstieg durch ein Missgeschick verpasst wurde. „Wir haben den Fluch von Bad Homburg besiegt“, hieß es deshalb am Sonntagnachmittag im Kreis der Anhängerschaft, als die Sportlerinnen ihre roten Aufstiegs-T-Shirts mit dem Aufdruck „Aufsteiger 2. Bundesliga – Vereinigte Sportschützen Epe “ überstreiften und mit Pappbechern auf ihren Erfolg anstießen – „auf den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte“, so Terbahl .

Eine der stärksten Relegationen der letzten Jahre

Das Eper Team lag von Beginn an gut im Rennen. Das war wichtig. Das stärkte das Selbstvertrauen. Lena Baumann (391 Ringe) und Katharina Rekers (388) hatten gleich die Eper Ambitionen unterstrichen und damit der Konkurrenz ein Signal geschickt. Immerhin war VSS Epe im Gegensatz zum Zweitligisten Buer-Bülse 2 nicht als Favorit auf den Schießstand gegangen. Auch die SSG Kevelaer 2, die im zweiten Durchgang Tagesbestleistung erzielte, und die Schießfreunde Emsdetten als Meister der Westfalenliga wurden hoch gehandelt. „Das war vom Teilnehmerfeld her eine der stärksten Relegationen zur 2. Liga der letzten Jahre überhaupt, von den Ringzahlen besser als die zur 1. Liga“, urteilte Terbahl.

„Der Druck war brutal hoch. Es hätte nicht ein Schuss daneben gehen dürfen“, erläuterte der Sportliche Leiter Jochen Perrefort. Hinzu kam im zweiten Abschnitt nach der Mittagspause ein kleiner formeller Fehler, der für Aufregung sorgte. Malin Wigger hatte ihre Schießstreifen nicht in der geforderten Reihenfolge eingelegt. „Aber das hätte maximal zwei, drei Ringe Abzug für uns bedeuten können“, wusste Ewald Elpers aus dem Betreuerteam. An diesem Tag hätte VSS Epe das vom Ergebnis her verkraften können, nur wusste das zu diesem Zeitpunkt noch niemand in Bad Homburg. So war die Erleichterung doch groß, als die Wettkampfjury den zweiten Platz und damit den Aufstieg bestätigte.

397 Ringe für Wigger und Baumann

 

Wigger selbst reagierte auf diesen Fehlgriff wie ein Profi und steigerte sich dank höchster Konzentration von 391 Ringen im ersten Durchgang auf 397. Ein Ergebnis, dass zuvor auch Lena Baumann erzielt hatte.

„Da fehlen einem fast die Worte. Da hat es sich ausgezahlt, wie sehr sich jede zuvor schon im Training ins Zeug gelegt hat. Beim Saisonfinale stellt das Team im ersten Durchgang einen Mannschaftsrekord auf, der anschließend gleich noch einmal um sieben Ringe verbessert wird“, staunten Jochen Perrefort und Christiane Broders, die zusammen mit Dirk Terbahl das Trainertrio bilden. Insbesondere Broders war den Schützinnen eine große Stütze, war für das direkte Coaching auf dem Schießstand zuständig und harrte dort fast sechs Stunden am Stück aus.

Ein Rad hat ins andere gegriffen

„An diesem Wochenende hat ein Rad ins andere gegriffen. Alle Beteiligten haben ihren Teil zum Gelingen beigetragen. Die perfekten Ergebnisse auf dem Schießstand sind kein Zufall, dafür müssen die gesamte Organisation, die Vorbereitung, die Betreuung und das Drumherum stimmen“, bekräftigte der Vereinsvorsitzende, „besser konnte dieser Tag nicht für uns laufen.“ VSS Epe freut sich auf die 2. Liga.

Mit 3915 Ringen hat sich Zweitligist BSV Buer-Bülse 2 den Platz  in der 2. Liga erhalten. Mit 3911 Ringen sicherte sich VSS Epe den zweiten Platz, der zum Aufstieg berechtigt. SSG Kevelaer 2 (3905) und vier weitere Teams hatten das Nachsehen.

Übrigens: 3911 Ringe hätten zum Aufstieg in die 1. Liga gereicht. Die Erstliga-Aufsteiger Braunschweig (3896) und Hamm (3895) erzielten niedrigere Ergebnisse in ihrer Relegation.

 

 

 


VSS-Nachwuchs bei Bezirksmeisterschaft erfolgreich
Wigger holt Gold mit 394 Ringen/ Buntkowski überzeugt mit neuer Bestleistung von 388 Ringen
Die Erfolgsserie bei den Vereinigten Sportschützen Epe reißt nicht ab. Am vorletztem Wochenende war Auftakt der Bezirksmeisterschaften in Emsdetten, wo Jugend- und Juniorenschützen an den Start gingen. Malin Wigger legte die Messlatte mit 394 Ringen bei den Juniorinnen A sehr hoch, so dass sie sich den Titel holte, dicht gefolgt von Christina Glohr (SFr Emsdetten, 392 Ringe) und Andrea Saße-Middelhoff (SFr Emsdetten, 391 Ringe). Wiggers Mannschaftskameradin Katharina Rekers verpasste mit 391 Ringen nur knapp das Treppchen, da im direkten Vergleich die letzte Serie von Saße-Middelhoff mit 99 Ringen besser war als die von Rekers (97). Ebenfalls dicht dran an den Medaillen war Johanna Buntkowski, die mit 388 Ringen (Platz 5) allerdings eine neue persönliche Bestleistung aufstellte und damit für großes Aufsehen sorgte. Bei den Juniorinnen B katapultierte sich Leonie Kühlkamp mit soliden 380 Ringen auf Platz zwei, hinter Chantal Kerkhoff (SGi Ahaus, 385 Ringe). Marie Buntkowski wurde mit 372 Ringen am Ende Fünfte. Knapp an Gold vorbei musste sich Leon Herking mit Silber in der Jugendklasse begnügen, freute sich aber dennoch über den großen Erfolg. Die letzte Serie entschied hier das Duell an der Spitze gegen Jan-Niklas Berghus. Er traf wie Herking 367 Ringe, beendete den Wettkampf aber mit 96 Ringen, Herking holte hier nur 93 Ringe. Mit 333 Ringen belegte Christian Mers einen guten 15. Platz. In der Wertung der weiblichen Jugendklasse wurde Merle Jäger 14.


VSS Epe wird Vizemeister und hofft auf mehr 

 

Westfalenligist siegt 5:0 gegen Hamm und darf als Vizemeister in die Aufstiegsrelegation

 

-dt- GRONAU-EPE. „Einfach traumhaft, was für ein Tag!“ Dieser Satz fällt in den nächsten Wochen in den Reihen der Vereinigten Sportschützen Epe und der zahlreichen Anhängerschaft wohl noch öfter. Denn am Sonntag wurde am letzten Spieltag der Westfalenliga in Altenbeken das fast schon aussichtslose Ziel doch noch erreicht: Platz 2 der Tabelle und damit der Relegationsplatz für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. „Eine für uns rundum perfekte Saison geht in die Verlängerung“, schwärmt ein sichtlich bewegter Jochen Perrefort, der zusammen mit Christiane Broders das Team vor Ort coachte. „Unsere Damen haben sich bestens präsentiert, den Druck ausgehalten und sich somit diesen Ausgang mehr als nur verdient“, fand Broders lobende Worte  für das mit Abstand jüngste Team der Liga. Der Grundstein war ein fast ungefährdeter 5:0-Erfolg gegen die Reserve von Hamm. Hier kam Johanna Buntkowski als Ersatzschützin zum Einsatz, da Stammschützin Sago aufgrund eines Außenband-Risses passen musste. Mit 377 Ringen holte sie wie alle anderen Schützinnen einen der fünf wichtigen Einzelzähler und gewann damit gegen Kristin Kulke (371). Besonders eng wurde es zwischen Katharina Rekers (VSS, 389 Ringe) und Jan Brodda (388), die am Ende fast noch ins Stechen mussten. So perfekt der Auftakt für VSS auch war, es war nur die halbe Miete. Denn ohne Schützenhilfe wäre es wohl nur beim dritten Tabellenplatz hinter Konkurrent Deiringsen geblieben, der aufgrund seiner etwas besseren Einzelpunktbilanz noch vor den Eperanern stand. Am Nachmittag nahm das Wunder aber seinen Lauf. Denn Favorit Deiringsen erlebte ein Debakel gegen eine überraschend überlegene dritte Mannschaft von Buer-Bülse. Ganz zur Freude der vielen VSS-Fans, die zusammen mit der Mannschaft in einem großen Bus angereist waren. Team und Anhängerschaft verfolgten gemeinsam wie Deiringsen das Heft aus der Hand gab und das Duell gegen den Erzfeind mit 2:3 verlor. Das sorgte für eine Reihe von lauten Jubelschreien, die durch die Austragungshalle schallten. „Wir sind glücklich, dass wir unser Saisonziel noch krönen dürfen und wir den Fans ein spannendes Finale bereiten konnten“, bilanziert Team-Kaptiän Lena Baumann das kuriose Happy End für VSS. Ob die Leistungen für den Aufstieg reichen, wird sich am 19. Februar zeigen. Dann wird die Relegation zur 2. Bundesliga in Bad Homburg ausgetragen. Bis dahin wird es noch eine gesonderte Vorbereitung für das Team geben. 

 


Bogenschützen beim 12.Internationalen Medaillenturnier
Der BSC Ibbenbüren hat am 07. Und 08.Januar das 12. Internationale Medaillenturnier veranstaltet.
Das besondere an diesem Turnier ist, dass grundsätzlich jede Schützin/jeder Schütze mit einer Medaille nach Hause geht, nicht nur die drei Erstplatzierten.
Insbesondere für Turniereinsteiger macht es die Sache etwas attraktiver.
Vergeben werden Platinmedaillen an die Besten der Besten, gefolgt von Gold für Schützen, die mindestens 550 Ringe erzielen, Silber verlangt mind. 460 Ringe, danach Bronze.
Bei hervorragender Stimmung in der  Halle des Goethe-Gymnasium in Ibbenbüren haben 8 Schützen der  Bogensportabteilung  des VSS Epe  teilgenommen.
Von dem Gewinn der Bronzemedaille bis zum knappen Verpassen der Platinmedaille wurden alle  Ränge belegt.
Peter Jöcker verpasste mit 588 Ringen knapp die Platinmedaille, Christine Stenau und Anton Tragter konnten eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen, Gian Gioachim, Jutta Holtkamp, Oliver Treichler und  Jens Kunze errangen eine Silbermedaille, Monika Henze nahm eine Bronzemedaille mit.
Wie immer war die Stimmung sehr familiär. Die Verantwortlichen des BSC Ibbenbüren haben das Turnier hervorragend organisiert und wie sehen uns bestimmt im nächste Jahr wieder, um die Ausbeute zu steigern.


Spannung am Dakelsberg kaum zu überbieten

 

Mehr Spannung ging kaum: Bei den Vereinsmeisterschaften der Vereinigten Sportschützen Epe am Dakelsberg wurden die Finalschießen um die drei Wanderpokale „Vereinsmeister aller Klassen“ in den Disziplinen Luftgewehr Auflage, Luftgewehr und Luftpistole auf den elektronischen Anlagen ausgetragen.

Im Olympia-Modus traten jeweils die besten acht Schützen ab der Jugendklasse aufwärts in den jeweiligen Disziplinen noch einmal gegeneinander an. Für Schützen und Zuschauer war das aufgrund der elek­tronischen Sofortauswertung in Zehntel besonders spannend zu verfolgen.

Im K.o.-System mussten nach und nach Schützen den Stand verlassen. Zum Schluss kämpften nur noch zwei Schützen bis zum 20. Finalschuss um den begehrten Wanderpokal. Besonders eng wurde es zwischen den Auflage-Schützen Werner Alfert und Ludger Wenker, die am Ende nur 0,1 Ringe trennten. Alfert kam auf 207,2 Ringe, Wenker auf 207,1. Platz drei sicherte sich Claudia Sundermann (185,1).

Das Finale der Luftgewehrschützen gewann Dirk Terbahl (196,6) mit hauchdünnem Vorsprung von 0,9 Ringen vor Marie Buntkowski (195,7) und Jochen Perrefort (173,7). Bei den „Pistoleros“ schaffte es nach packendem Endspurt Eric Buntkowski ganz oben aufs Treppchen mit 193,9 Ringen vor Philip Mensing (191,9) und Ludger Leuderalbert (167,1).

Sehenswert für alle VSS-Mitglieder war auch das Finale der Bogensportler, das in der Halle auf 18 Meter Entfernung ausgetragen wurden. Jeweils 5x3 Pfeile (Passen) wurden geschossen. Peter Jöcker wurde mit 143 Ringen Vereinsmeister aller Bogensportler mit nur einem Ring Vorsprung vor Oliver Treichler und Christine Stenau (beide 142 Ringe).

Bei der Meisterschaft k überzeugten auch die Jüngeren, ganz zur Freude der VSS-Nachwuchstrainer Claudia Sundermann und Jochen Perrefort. Eine besonderes Lob bekam Louisa Bloom, die in ihrer Klasse „Schüler Freihand“ (20 Schuss) hervorragende 191 Ringe (97+94) traf und damit als Kleinste den größten Pokal mitnehmen durfte.

Julius Halmich gewann mit 183 Ringen die Wertung Schüler-Auflage (SCATT-Elektronik), Leon Herking wurde mit 360 Ringen Vereinsmeister der Jugendlichen, Johanna Buntkowski sicherte sich den Titel bei den Juniorinnen (380 Ringe).

Bei der Familienmeisterschaft, bei der auch die Eltern mit an den Start gehen dürfen, holte sich Familie Fiegenbaum mit den Söhnen Justin und Tim beide ausgelobten Titel.

Nach Finalschießen und Siegerehrung rückte für die Sportschützen mit ihren Familien die Weihnachtsfeier in den Mittelpunkt, die unter Federführung von Sportleiter Philip Mensing stand.

Mehr Bilder zu finden unter Galerie.


Medaillenausbeute bei der  Bezirksmeisterschaft der Bogenschützen

Für den VSS traten 5 SchützInnen bei der Bezirksmeisterschaft des BVNW in Dinslaken an.
Alle konnten sich über eine Medaille freuen.
Bis auf den erfahrenen Peter Jöcker sind alle Neulinge auf dem Turnierparkett und haben sich dort gut geschlagen.
Monika Henze errang mit 533 eine Goldmedaille mit ihrem Compoundbogen, ebenso Peter Jöcker, der 563 Ringe erreichte.
In der Klasse Recurve Blank erreichte Jürgen Janning einen ersten Platz mit 370 Punkten und konnte seine bisherige Bestleistung noch einmal steigern.
Oliver Treichler errang in der Altersklasse mit dem  Compoundbogen einen dritten Platz mit 548, ebenso Giann Domenico in seiner Alterklasse mit dem Compoundbogen und 531 Ringen.
Insgesamt eine gute Ausbeute, wobei der größte Erfolg in der Erfahrung besteht,  die die Schützin und die Schützen auf ihrem künftigen Turnierweg mit nach Hause nehmen.


Reserve von VSS Epe punktet auch gegen Neuenkirchen
-dt- GRONAU-EPE. Nachdem die Westfalenliga-Mannschaft der Vereinigten Sportschützen Epe ihr „Heimspiel“ mit zwei Siegen erfolgreich hinter sich gebracht hat, konnte die Reserve in der Bezirksliga auf der eigenen Sportanlage nachlegen. Gegen VSS Neuenkirchen I hieß es am Ende 4:1 aus VSS-Sicht. Erneut wichtige Zähler gegen den Abstieg, mit dem die zweite Mannschaft in dieser Saison nichts zu tun haben will. Das Team konnte mit vielen guten Ergebnissen überzeugen. Allen voran Leonie Kühlkamp, die mit starken 384:367 Ringen Nadine Tebbe bezwang. Katrin Burieke hatte wenig Mühe beim 373:356 gegen Michael Schürmann. Etwas knapper fielen die Entscheidungen in den Duellen Andrea van Schelve gegen Malte Fischer (379:376) und Johanna Buntkowski gegen Nadine Elfering (aus 379:374). Lediglich Claudia Sundermann musste ihren Zähler abgeben und unterlag Manuel Thormann 376:365. Am 10. Dezember kommt es zum direkten Tabellen-Duell. Die VSS-Reserve trifft als aktuell Fünfter auf den Vierten, die Sportschützen Stadtlohn I.


Die Compoundligamannschaft des VSS Epe II fährt ersten Sieg in dieser Saison ein.

Mit starken Leistungen konnten Christine Stenau, Anton Tragter, Saaed Moghtaderi und Peter Jöcker ihren ersten Sieg gegen den BSC Ibbenbüren erringen. 5:2 stand es in der Endabrechnung auf fremdem Boden. Während Stenau und Jöcker sich schadlos hielten und ihre Einzel- und Doppelbegegnungen souverän für sich entschieden, konnte Tragter seinen Gegner erst in der letzten entscheidenden Passe bezwingen. Moghtaderi an Position 4 traf auf einen gut aufgelegten Uwe Sibom aus Ibbenbüren, der einmal mehr seine Erfahrung ausspielte und diese Begegnung für sich mit 7:1 für sich entschied. Das Mannschaftsschießen, bei dem jeder Schütze des Teams 1 Pfeil abschießt und die 4 Pfeile gemeinsam gewertet werden, war dieses mal klar in Eperaner Hand, 6:0 hieß es am Ende. Somit in der Endabrechnung ein 5:2 und aktuell der 1. Tabellenplatz in der Liga.


Oliver Treichler wird Vereinsmeister 2017 im Bogensport

 

Am gestrigen Sonntag fanden die Vereinsmeisterschaften im Bogenschießen statt. 19 Teilnehmer waren am Start und haben durchaus ansprechende Leistungen gebracht. Einen Sonnentag erwischte Oliver Treichler, der im ersten Durchgang mit 283 Ringen einen neuen persönlichen Rekord aufstellte und den Grundstein für seinen ersten Titel legte. Weitere Infos hier.

 

 


 

Sportschießen | Westfalenliga: Vereinigte Sportschützen EpeKrimi erwünscht – aber nur oben

Epe - 

Auf solch ein Drama können sie in Epe gut verzichten. Oder eben doch nicht ganz. Spannend darf es gerne werden, allerdings nur mit einem Blick auf die obere Tabellenregion. Denn nachdem sich die Vereinigten Sportschützen in der vergangenen Saison erst am letzten Spieltag retteten und die Klasse hielten, schielen sie dieses Mal sogar auf den zweiten Tabellenplatz und der damit verbundenen Aufstiegs-Relegation. 

Von Nils Reschke

Eper Neuzugang: Tess Smit (Foto) verstärkt zusammen mit Katharina Rekers die Vereinigten Sportschützen in dieser Saison. Der Westfalenligist will nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, träumt sogar von einer Aufstiegs-Relegation.

Eper Neuzugang: Tess Smit (Foto) verstärkt zusammen mit Katharina Rekers die Vereinigten Sportschützen in dieser Saison. Der Westfalenligist will nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, träumt sogar von einer Aufstiegs-Relegation. Foto: Verein

 

 

 

 

Es wird wieder ernst für das Aushängeschild der Vereinigten Sportschützen Epe. Das Westfalenliga-Team startet am Sonntag (23. Oktober) in die neue Saison. Und für die hat sich die Mannschaft von Jochen Perrefort, Christiane Broders und Dirk Terbahl einiges vorgenommen.

„Den Abstiegs-Krimi aus dem letzten Jahr haben wir verdaut – und der soll sich bitteschön auch nicht wiederholen“, hofft Team-Kapitän Lena Baumann auf eine etwas entspanntere Saison in der Westfalenliga. Eine Mischung aus Anspannung und Vorfreude ist jedenfalls jetzt schon zu spüren, denn Epes Sportschützen gehen mit Neuzugängen wie Tess Smit und Katharina Rekers verstärkt in die Meisterschaft (die WN berichteten).

Zwei Gegner auf Augenhöhe zum Auftakt

Und diese Neuverpflichtungen sind wichtig, denn die Aufgaben sind alles andere als einfach. Zum Auftakt beim Auswärtswettkampf auf der Sportanlage der SG Hamm treffen die Dinkelstädter gleich auf zwei Teams, die sich mit den Vereinigten Sportschützen auf Augenhöhe befinden.

Zunächst heißt der Gegner Hubertus Elsen 3 (Start 11.30 Uhr), nach kurzer Pause dann gegen 14 Uhr Schießfreunde Emsdetten. Das Derby sozusagen. „Bislang gibt es keine Ausfälle, wir hoffen also, dass wir in Bestbesetzung antreten können“, blickt Dirk Terbahl, 1. Vorsitzender und Teil des Trainerteams, im Gespräch mit den WN zuversichtlich auf die erste Spielrunde. „Dennoch wird auch die Tagesform entscheidend sein“, ergänzt Trainerkollege Jochen Perrefort.

Aufstiegs-Relegation? „Unser klares Ziel!“

„Wir haben den Willen und die Möglichkeit, ganz oben mitzumischen. Platz zwei und damit die Aufstiegs-Relegation ist unser klares Ziel“, so Perrefort weiter. Soweit waren die Vereinigten Sportschützen aus Epe schon einmal. Damals scheiterten sie noch unter der Flagge der Sportschützen Kloster Epe nur um wenige Ringe am Aufstieg. Die Motivation ist daher doppelt so hoch.

Um das Team noch weiter voranzubringen, greifen die Eperaner auf die erfahrene Übungsleiterin Christiane Broders zurück, die sich unter anderem als persönliche Trainerin von Katja Sago und Katharina Rekers in Dorsten-Holterhausen einen Namen gemacht hat. „Es macht großen Spaß, mit Christiane zusammen zu arbeiten“, gibt Terbahl einen Einblick in die bisherige Saisonvorbereitung.

Wohin die Reise allerdings tatsächlich geht für Epes Sportschützen, wird sich am Sonntag zeigen.

 

Premiere für den neuen Schießstand

In dieser Saison dürfen sich die Fans der Vereinigten Sportschützen aus Epe gleich auf zwei Bonbons freuen. Denn sowohl am 6. November als auch am 4. Dezember 2017 tragen die Dinkelstädter zwei Heimwettkämpfe der Westfalenliga auf der eigenen Anlage, dem Schieß-Sport-Zentrum am Dakelsberg, aus. Die Besucher werden dann eine Premiere erleben: Erstmals kommen nämlich die elektronischen Schießstände zum Einsatz. Und damit gehört der Schießstand der Vereinigten Sportschützen dann zu einem der modernsten Schießstätten der Region.